Beschreibung
Das Wissenschaftsmuseum (Museu de la Ciència), seit 2004 CosmoCaixa genannt, ist Barcelonas Mitmach-Museum für Naturwissenschaften und wird von der Stiftung „la Caixa“ betrieben. Seine Ausstellungen erklären die Natur, indem man anfassen, ausprobieren und hinschauen darf.
Der Höhepunkt ist der Überflutete Wald, ein Stück Amazonas-Regenwald unter Glas, mit nassen und trockenen Zonen und mehr als hundert lebenden Arten, von Fischen bis zu Vögeln. Seine hohen Kapokbäume wurden aus Formen gegossen, die in Brasilien abgenommen wurden.
Dazu kommt die Geologische Wand, riesige Schnitte durch echtes Gestein, meist aus Katalonien, die Erosion, Vulkane und Verwerfungen zeigen, und der Saal des Universums, der Hauptraum, der vom Urknall bis zur Robotik reicht. Kleinere Kinder haben eigene Räume und ein kleines Planetarium.
Das Gebäude entstand als Blindenheim, erbaut zwischen 1904 und 1909. Beim Umbau blieb die alte Fassade erhalten, und das Museum wurde etwa viermal so groß; eine spiralförmige Rampe mit einem Amazonasbaum in der Mitte verbindet das Untergeschoss mit dem fünften Stock.
Der Höhepunkt ist der Überflutete Wald, ein Stück Amazonas-Regenwald unter Glas, mit nassen und trockenen Zonen und mehr als hundert lebenden Arten, von Fischen bis zu Vögeln. Seine hohen Kapokbäume wurden aus Formen gegossen, die in Brasilien abgenommen wurden.
Dazu kommt die Geologische Wand, riesige Schnitte durch echtes Gestein, meist aus Katalonien, die Erosion, Vulkane und Verwerfungen zeigen, und der Saal des Universums, der Hauptraum, der vom Urknall bis zur Robotik reicht. Kleinere Kinder haben eigene Räume und ein kleines Planetarium.
Das Gebäude entstand als Blindenheim, erbaut zwischen 1904 und 1909. Beim Umbau blieb die alte Fassade erhalten, und das Museum wurde etwa viermal so groß; eine spiralförmige Rampe mit einem Amazonasbaum in der Mitte verbindet das Untergeschoss mit dem fünften Stock.